Mein peinlichstes Geheimnis Juni 24, 2008
Ihr Geheimnis ist kurios, quälend, peinlich oder gewöhnlich. - Sie haben niemanden, dem sie es sagen würden.
Werden Sie es buchstäblich auf einer Postkarte los.
Wie ich mein Sony Ericsson K 550i und meine Schuld.en verlor Mai 13, 2008
Kommunikation ist etwas sehr Wichtiges. Überlebensnotwendig! - Deswegen habe ich mir, nach vielen Jahren Pause von neuen Modellen, vor einem Monat jetzt das gleiche Handy wie mein 13-jähriger Sohn gekauft: Das elegante, schwarze Sony Ericsson K 550i und eine riesige Speicherkarte. Seitdem wurde ich, auch nachts (wegen der Weckfunktion) selten „ohne“ gesehen.
Vorgestern kam mein Sohn atemlos heimgerannt: „Mein Handy ist weg! Ich habe nur …„ (er war seiner Auskunft nach total unschuldig und hatte nur Fußball und Fangen gespielt) Trotz langer Suche und ergebnislosem Anrufen der Nummer war klar: Jemand anderes freut sich jetzt. (mehr…)
Symbolisch handeln macht frei Januar 30, 2008
.Symbolische Handlungen helfen uns freier zu .werden. Sie bringen Wissen und Handeln in einem .symbolischen Akt auf eine ganz praktische Weise .zusammen. Unsere Gefühle sind viel langsamer als unsere .Gedanken. Oft wissen wir schon genau, was dran wäre.
.Doch die Gefühle sagen: „Schön und gut, aber das ist noch graue Theorie für mich. Mir geht es .einfach nicht so gut.“
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Erwachsenwerden: Jasager und Neinsager Januar 24, 2008
Es fiel mir schon immer schwer „Nein“ zu sagen.
Als Kind hatte mein bester Freund mal die Idee, dass ich in eine leere Mülltonne kriechen sollte, was ich auch tat. Wenn dann andere Kinder vorbeikamen sagte er denen, dass da jemand in der Tonne sei. Das glaubte natürlich niemand. Also klopfte er mit dem Fuß auf die Mülltonne und sagte: “Komm raus“. (mehr…)
Dürfen wir dürfen? - Was uns frei macht Januar 24, 2008
.Dürfen wir dürfen? Eine scheinbar banale Frage, die .aber einen weitreichenden Einfluss darauf hat, wie wir .unser Leben leben und gestalten.
.Darf zum Beispiel eine Frau am vieldeutigen Rat ihres Pastors vorbei ihr Lieblingsprojekt verwirklichen? - Die Geschichte dieser Frau stelle ich weiter unten kurz vor.
Frei durch Wertschätzung (mit Video) Januar 24, 2008
Für was sind Sie dankbar in Ihrem Leben? Oft wird das einem erst bewusst, wenn es schon verloren erscheint.
Halten Sie einfach einen Moment inne und geben Sie Dingen in Ihrem Leben jetzt die gebührende WERTSCHÄTZUNG.
Vielleicht lassen Sie heute diese Wertschätzung ihre Familie und ein oder zwei Menschen in ihrer Umgebung mehr spüren als gewöhnlich. (mehr…)
Ehe-Checkliste für den Alltag Januar 24, 2008
Checklisten müssen alltagstauglich sein. Einfach anzuwenden und das Wesentliche erfassen. Als Kind wurde uns von unseren Eltern eine ganze Reihe solcher Checklisten mitgegeben. Wir wenden sie heute an, ohne jedes Mal groß darüber nachdenken zu müssen.
Nehmen wir zum Beispiel die Basis-Checkliste „Gutes Benehmen in der Öffentlichkeit“: „Danke sagen, nicht schmatzen beim Essen und zuhören, wenn jemand mit einem redet.“
Erfahrungsbericht: Auswirkungen von Lebensbeichten Januar 24, 2008
.1. Sündenvergebung ist ein Knaller und eine .Lebensbeichte ein lohnenswertes Event!
.Ich bin überzeugt, dass wer einmal versteht, was für praktische Veränderungen dies in unser Leben bringt, dieses Erlebnis „Lebensbereinigung“ für sich beanspruchen wird. Doch wie wird eine Lebensbereinigung gemacht, wer hat Erfahrungen damit und was sind die Auswirkungen? Sind dazu Beichtstühle notwendig oder geht es heute auch über Skype? (mehr…)
Brief an einen Sohn Januar 15, 2008
Lieber Sohn,Gut sein und artig sein ist langweilig! Es gibt Spannenderes!
Es gibt über deinem Leben einen aufregenden Plan! Einen Plan, der deine geheimsten Wünsche erfüllen wird. Erwarte nichts Kleines und nichts Gewöhnliches. Kein Plan gleicht dem anderen. (mehr…)
Zwei Hauptfallen in Beziehungen überwinden Januar 4, 2008
Kennen Sie die Mitte der Bibel? Nein, das ist keine schwierige Auslegungsfrage! Ich meine den Vers in der Bibel, der genau in der Mitte des Wortes Gottes liegt.
Vielleicht wird auch für sie dieses Wort zur Mitte ihres Lebens im Umgang mit Menschen. Ein Wort des Gleichgewichts für unsere manchmal gegenläufigen Bedürfnisse sowohl nach Nähe wie auch nach Freiheit. Ein Hinweis aus der Mitte der Bibel, Gott selbst zum Mittelpunkt unseres Lebens zu machen.